Erfahrungsberichte LAERCHE

Pinus laricia

"Menschliche Vorurteile"
Wir vergleichen in einer Seminargruppe (mit TN aus 5 Nationalitäten) die Wesens-Sprache nahe stehender sehr alter Lärchen-Bäume mit jener des aus ihnen gewonnenen ÄÖ. Dabei wird deutlich: der Baum kann ‚Sitz’ mehrerer Wesen sein, im ÄÖ ist die Wesenheit seiner Ursprungspflanze. Die Gruppe wird sich nicht
einig, was der ‚unmittelbarere’ Zugang zur Natur ist, und ob man den Wesenheiten der ÄÖ derzeit überhaupt Glauben schenken darf. Denn sie könnten selbst so krank wie die heutige Natur sein und müssten erst wieder auf ein erlöstes Niveau gebracht werden. Andere wiederum sehen in ihnen just die ‚reinen Erlösungsmittel’
für den Menschen, der die Natur bedrohlich gekränkt hat.
In einer der Nächte sind unter den Lärchen neben dem Seminar-Hotel zwei kapitale Platzhirsche mit ihren aufeinander krachenden Geweihen zu hören...
An einem der nächsten Tage erfahren einige TN eine große Klarheit der Wahrnehmung der umliegenden Natur mit Hilfe des Lärchen-Wesens. Unerlöst seien eben nur wir Menschen!

 Bericht von Jürgen Trott-Tschepe

aus dem Buch "Essenzen meines Lebens"

 

"Mit sich im Reinen sein"
Ich hatte die Lärche gezogen – und mir ging es gut!
Ein Wohlbefinden sondergleichen. Als ob ich in diesem Zustand komplett wäre. Ich fühlte mich wie Yin und Yang im perfekten Gleichgewicht, wie EINS sein. Ich schlief sehr gut und war entspannt und geschmeidig, sowohl mir selbst gegenüber als auch
mit anderen in Gesellschaft. Dieser herrliche Zustand des Wohlbefindens wurde mir jedoch erst bewusst, als das nächste Öl kam, die Kiefer, die mich aus diesem perfekt temperierten Sein mit Kraft hinausschleuderte.

 Bericht einer Seminarteilnehmerin,

aus dem Buch "Essenzen meines Lebens"

von Jürgen Trott-Tschepe