Ein Gedicht, ein Gedicht...

Hände gibt´s, die weinen, lachen,

arge Hände, gütige Hände,

die uns schlafen, die uns wachen,

die uns werden Lebenswende;

die uns in den Himmel tragen,

die uns in die Hölle führen,

die im Wort, Ton, Stein uns sagen,

was ein Herz von Stein muß rühren;

die uns Gott und Teufel malen.

Alles, alles schaffen Hände:

höchste Wonnen, tiefste Qualen.

...Wer zu deuten sie verstände,

oh! Der wüßte manche Klarheit,

welche ihm nie Lippen sagen,

als geheimnisvolle Wahrheit

sich zum Schutz nach Haus zu tragen

 

aus der Sammlung "Schmerzen"

von Karl Ernst Knodt, 1856-1917

( "der Waldpfarrer")

 


gefunden in: Zukunftsblick 08/2013 Seite 22

 

Na, zuckt´s in den Händen? Prima, dann sind wir ja bei einem der Workshop-Themen> Aroma-Massage als besondere Form des Dialogs bei der Aroma-Fachtagung im Oktober. Nur noch wenige Wochen bis dahin!

Ich freu´mich schon darauf!

 

geschrieben von: Andrea

 

 

 

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